Pressestimmen über die Spielzeit 2008

Die Drei von der Tankstelle:
...“ein Abend voll spritziger Unterhaltung mit viel Musik und Witz“
Main-Post, 11. Juli 2008

Das Eröffnungsstück geriet zu einem furiosen Auftakt mit viel Musik, Gesang, Tanzeinlagen und vor allem feinem Theater.…Für schöne und gefühlvolle Szenen rundum Tankstelle und Nachtclub sorgte die Arbeit von Horst Gurski“
Main-Echo, 11. Juli 2008

Sams in Gefahr:
...“Regisseur Horst Gurski gelingen zusammen mit seinen acht Schauspielern viele ulkige Szenen“
...“Zur Premiere ächzte die Tribüne auf der Scherenburg unter dem Getrampel begeisterter Kinderfüße“
Main-Echo

„Überragend präsentierte sich wieder einmal Stephan A. Tölle“
Main-Post

Der Brandner Kasper und das ewig' Leben:
Dem freischaffenden Münchner Regisseur Manfred Molitorisz, der den Boanlkramer spielt, ist die Rolle nach 150 Aufführungen in verschiedenen Inszenierungen in Fleisch und Blut übergegangen. Mit weiß geschminktem Gesicht und schwarzer Tracht gestaltet er die entscheidenden Szenen in der kleinen Hütte Brandners mit dem ebenso überzeugenden Theo Gündling als listigem Kasper schauspielerisch und sprachlich bis ins Detail stimmig.“
... „Acht Minuten stehender Beilfall“
Main-Post

Manfred Molitorisz in der Rolle des ‚Boanlkramer’ - des Sensenmannes – interpretiert den komödiantischen Aspekt des Stoffs auf bemerkens- und anerkennenswerte Weise in Sprache, Gestik und Mimik als einer, der alles Lust und Leid dieser Erde gesehen hat und letztlich mit einer melancholischen Heiterkeit seiner ewigen Berufung nachgeht."
Main-Echo