Die Presse im Überblick:


Spielzeit 2019

Und es war Sommer | Pension Schöller | Jim Knopf und die wilde 13

Spielzeit 2018

Petticoat und Minirock | Außer Kontrolle | Pippi in Taka-Tuka-Land

Spielzeit 2017

Don Camillo und seine Herde | Kohlhiesels Töchter | Ronja Räubertochter

Spielzeit 2016

Die Feuerzangenbowle | Charleys Tante | Am Samstag kam das Sams zurück

Spielzeit 2015

Ladykillers | Der Diener zweier Herren | Pippi Langstrumpf

Spielzeit 2014

Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk | Was ihr wollt | Peter Pan

Spielzeit 2013

Der blaue Engel | Die spanische Fliege | Meister Eder und sein Pumuckl

Spielzeit 2012

Einer flog über das Kuckucksnest | Das Haus in Montevideo | Neues vom Räuber Hotzenplotz

Spielzeit 2011

Blues Brothers: Unterwegs im Auftrag des Herrn | Das Wirtshaus im Spessart | Robin Hood

Spielzeit 2010

Arsen und Spitzenhäubchen | Michel aus Lönneberga | Der zerbrochene Krug

Spielzeit 2009

Amadeus | Krach in Chiozza |
Tom Sawyers und Huckleberry Finns Abenteuer

Spielzeit 2008

Sams in Gefahr | Die Drei von der Tankstelle |
Der Brandner Kasper und das ewig‘ Leben

Spielzeit 2007

Das Dschungelbuch | Ladies Night | Die Geierwally

Spielzeit 2006

Kalle Blomquist | Nathan der Weise | Der Widerspenstigen Zähmung

Spielzeit 2005

Jim Knopf | Der Jüngste Tag | Figaros Hochzeit

Spielzeit 2004

Der Räuber Hotzenplotz | Altrosa | Zum Weißen Rößl

Spielzeit 2003

Ali Baba | Der Name der Rose | Nonnsense

Spielzeit 2002

Das Urmel aus dem Eis | Der fröhliche Weinberg

Spielzeit 2001

Ein Sommernachtstraum | Die Kleine Hexe

Pressestimmen über die Spielzeit 2008

Die Drei von der Tankstelle:
...“ein Abend voll spritziger Unterhaltung mit viel Musik und Witz“
Main-Post, 11. Juli 2008

Das Eröffnungsstück geriet zu einem furiosen Auftakt mit viel Musik, Gesang, Tanzeinlagen und vor allem feinem Theater.…Für schöne und gefühlvolle Szenen rundum Tankstelle und Nachtclub sorgte die Arbeit von Horst Gurski“
Main-Echo, 11. Juli 2008

Sams in Gefahr:
...“Regisseur Horst Gurski gelingen zusammen mit seinen acht Schauspielern viele ulkige Szenen“
...“Zur Premiere ächzte die Tribüne auf der Scherenburg unter dem Getrampel begeisterter Kinderfüße“
Main-Echo

„Überragend präsentierte sich wieder einmal Stephan A. Tölle“
Main-Post

Der Brandner Kasper und das ewig' Leben:
Dem freischaffenden Münchner Regisseur Manfred Molitorisz, der den Boanlkramer spielt, ist die Rolle nach 150 Aufführungen in verschiedenen Inszenierungen in Fleisch und Blut übergegangen. Mit weiß geschminktem Gesicht und schwarzer Tracht gestaltet er die entscheidenden Szenen in der kleinen Hütte Brandners mit dem ebenso überzeugenden Theo Gündling als listigem Kasper schauspielerisch und sprachlich bis ins Detail stimmig.“
... „Acht Minuten stehender Beilfall“
Main-Post

Manfred Molitorisz in der Rolle des ‚Boanlkramer’ - des Sensenmannes – interpretiert den komödiantischen Aspekt des Stoffs auf bemerkens- und anerkennenswerte Weise in Sprache, Gestik und Mimik als einer, der alles Lust und Leid dieser Erde gesehen hat und letztlich mit einer melancholischen Heiterkeit seiner ewigen Berufung nachgeht."
Main-Echo