Pressestimmen über die Spielzeit 2011

Das Wirtshaus im Spessart - Eine Räuberpistole

"Ach das könnte schön sein! Ach das ist ja wirklich schön
»Räuberpistole« nennen die Festspiel-Veranstalter vorsorglich und beziehungsreich ihre seit Mittwochabend gezeigte Version des ursprünglichen Schauermärchens: also eine reichlich überdrehte und unglaubliche Geschichte. Und tatsächlich: Das ist sie - und in all ihrer Überdrehtheit so voller Witz und Ironie, dass selbst ein kühl-klammer Abend wie bei der Premiere am Mittwoch die Kurzweil nicht lähmen kann.
(...)Somit ist es ein freches Spiel mit Genres, Rollen, Texten und Sprache, das Waanders anzettelt und über knapp zwei Stunden konsequent betreibt (...) Und so ist diese Inszenierung schlicht und einfach in ihrer Originalität selbst ein Original.
Main-Echo Kultur, 15.07.11

Burgruine in Gemünden wird zum Wirtshaus im Spessart
Dirk Waanders legt in seiner minutiösen Regiearbeit viel Wert auf knappe, spritzige Dialoge, deren Witz für anhaltende Lacher auf der voll besetzten (..) Tribüne vor der Burgruine sorgen. Die knallige "Räuberpistole" ist mit trockenem Humor reichlich gefüllt. Herzlicher Beifall für eine sehr beachtliche Ensembleleistung."
Mainpost Kultur, 15.07.11

Blues Brothers: Unterwegs im Auftrag des Herrn

"Blues Brothers: Im Auftrag des Herrn auf der Scherenburg
Eine mitreißende Theaterversion des Kinofilms "Blues Brothers" in Gemünden. Eine Viertelstunde stehende Ovationen, und das zu Recht"
Main-Post Kultur, 08.07.11

Hi-de-hi-de-hi-di-ho
Die »Blues Brothers« auf der Gemündener Scherenburg:
Das ist ein wahrer, wenn nicht der Muntermacher dieser Freilicht-Bühnensaison.(...). Wer in dieser Inszenierung erlebt, wie die beiden Hauptdarsteller Weber und Brinkmann die Gratwanderung zwischen stoischer Miene und exzentrischem Ausdruckstanz meistern, weiß dann auch um das Herzblut, das die Darsteller in ihre Rollen legen. Wobei sie in ihrem Engagement befeuert werden von einer Live-Band unter musikalischer Leitung von Mathias Weis, die den Soul der Blues Brothers vollkommen verinnerlicht hat und krachend offenbart (...)
Eine mittelalterliche Burgruine kann tatsächlich zu Downtown Chicago werden (...)
Diese Inszenierung ist ein Gesamtkunstwerk. Und man möcht' den zu den weiteren Vorstellungen noch kommenden Zuschauern zurufen: Nutzt eure Chance, tuschelt nicht mit dem Nachbarn, sondern verwandelt jede einzelne Aufführung in eine Party: Erhebt euch von den Plätzen, tanzt und singt mit, gebt den Schauspielern und Musikern an Freude zurück, die sie euch liefern. Macht die »Blues Brothers« auf der Scherenburg, hoch oben über Gemünden, zu eben dem himmlischen und mächtigen Refrain »Hi-de-hi-de-hi-di-ho«, das die Blues Brothers in »Minnie The Moocher« vorgeben. Publikum: Auch Du hast einen Auftrag! Erfülle ihn, und Dir geht's richtig gut an diesem Abend."
Main-Echo-Kultur, 08.07.11

Robin Hood

»Robin Hood«-Premiere
"(...) es ist große Kunst, für Kinder glaubwürdig und spannend zu spielen. Das gilt besonders(...), wenn es exzellent gemacht ist wie bei »Robin Hood«"
Main-Echo, 16.07.11 

Robin Hood spielt Kavalier
"Es ist pures Vergnügen, was das gesamte Schauspielerteam unter der Regie von Horst Gurski bei der Premiere mit Spielfreude und Witz auf der Freilichtbühne der Scherenburg in Gemünden zeigt."
Mainpost Kultur, 16.07.11